Wichtiges zu unserem Wasserspeicher Erde
Aus dem Weltraum sieht unsere Erde wie eine wunderschöne blaue Kristallkugel aus. 70% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Daher stammt der poetische Name "Blauer Planet". 97% der Gesamtwassermenge sind salziges Meerwasser. Etwa 2% sind im ewigen Eis der Polarkappe und Gletscher festgehalten. Weniger als 1% steht uns als Süßwasser in Flüssen, Seen und Grundwasser zur Verfügung. Das reicht für uns alle.

Doch:

Es gibt zwar genug Wasser für die Menschen, Tiere und Pflanzen, aber nicht immer in der Qualität, die der Körper ohne Schaden vertragen kann.
Quell des Lebens
Wasser gibt es seit Millionen Jahren. Alles Leben ist aus ihm entstanden. Die zwei wichtigsten Elemente der Natur bilden Wasser. Aus Wasserstoff uns Sauerstoff wird H2O, Wasser. Wasser ist das Lebenselixier.

Ohne Wasser können wir nicht leben.
Ohne Wasser kein Leben
Die Begriffe Wasser und Leben sind untrennbar miteinander verbunden. Weder Mensch, noch Tier, noch Pflanze können auf Dauer ohne Wasser überleben. Wir Menschen bestehen zu 60-70% aus Wasser. Um zu leben müssen wir täglich ca. 2 Liter Wasser zu uns nehmen. Wir tun dies durch Trinken, aber auch durch Essen, dem unser Körper die Flüssigkeit entzieht. Maximal 72 Stunden können wir ohne Wasseraufnahme überleben. Dann beginnen wir das Bewusstsein zu verlieren.
Vorzeitiges Altern kann auch eine Auswirkung von zu geringer Wasseraufnahme sein. Und an wievielen Krankheiten Menschen leiden, die durch den Genuss von schlechtem Trinkwasser hervorgerufen wurden, lässt sich kaum feststellen. Pflanzen bestehen bis zu 95% aus Wasser. Verunreinigtes Wasser vernichtet viele Pflanzen. Tiere bestehen bis zu 90% aus Wasser. Wassertiere sind durch stark verschmutztes Gewässer lebensgefährdet.
Natürlich künstlich
Wasser bildet einen Kreislauf. Unser Süßwasser befindet sich, seit es Wasser gibt, im Kreislauf der Natur. Es wird nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wir trinken heute noch das Wasser, das schon dem ersten Menschen Erfrischung und Leben schenkte.
Aber wie sieht der Kreislauf heute aus? Jahrtausende hat die Erde die Eingriffe des Menschen verarbeiten können: In den letzten Jahrzehnten sind Gifte, Düngemittel und andere Schadstoffe in immer stärkerem Maße in den Boden eingedrungen; und damit aus unserem Bewusstsein entschwunden. Doch nun tauchen Pestizide, Nitrate und chlorierte Kohlenwasserstoffe im Grundwasser immer häufiger auf.

Wasserverordnung
Immer wieder vertrauen wir auf die Trinkwasserverordnung unseres Landes. Laut ihr muss das Wasser in regelmäßigen Abständen auf Verunreinigung und Verkeimung getestet werden. Aber wie sieht es in Wirklichkeit aus??? In Wirklichkeit lässt der Gesetzgeber zu, dass messbare Verunreinigungen - darunter Blei und Arsen - in unserem Trinkwasser enthalten sein dürfen. befinden sich in unserem Trinkwasser Schadstoffe, die von den Gesetzen nicht erfasst werden, und auf die das Wasser daher auch nicht untersucht wird. Sind Langzeitwirkungen, die durch das Trinken von verunreinigtem Wasser entstehen, kaum bekannt. Wer jedoch glaubt, dass da das Trinken von Mineralwasser besser wäre, liegt da völlig falsch, denn die Verordnungen für Flaschenwasser lassen noch höhere Verunreinigungen zu.


